Chinese Food

Reis für 8 ist unsere Rettung und unser go to. Das zum Anfang.

Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Chinesen empfangen, die uns am ersten Abend geholfen haben Essen zu bestellen, aber am nächsten Tag ging für uns das Abenteuer los…

Prinzipiell sind alle Menükarten auf dem Campus sowie in ganz Ningbo auf Chinesisch, was das Essensthema schonmal komplizierter macht. Eigentlich sollte das ja dank Google Übersetzers Fotofunktion kein Problem sein, doch die Übersetzungen der Gerichte stellen sich als äußerst wild dar. Von Human brain und beef, über fresh soap with eggs bis hin zu Fuel noodles.

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir am Anfang eigentlich nur auf gut Glück bestellt haben und zum Teil sehr interessante und nicht zu identifizierende Gerichte auf den Tisch bekommen haben. 

So haben wir alle auch schnell Sehnsucht nach europäischen Essen bekommen und waren mehr als froh als wir im Supermarkt ein Baguette und Butter ergattern konnten. 

Schnell haben wir dann, wie am Anfang erwähnt, den Reis von 8 für uns entdeckt. Fried rice, vegetarisch mit etwas Alibi Gemüse für 8 Yuan (= 1€).

Ansonsten lässt sich sagen, dass die Chinesen alles bis aufs letzte süßen. Ob Säfte, Iced Coffee oder Tee nirgendwo darf Zuckersirup fehlen. Deshalb war eine weitere Entdeckung der einzige Laden mit frisch gepressten Säften auf dem Campus. Die Bedienung kennt uns mittlerweile auch schon und empfängt uns täglich mit einem strahlenden Gesicht. 

Die komischten Dinge, die aber für die Chinesen zum Alltag gehören, sind Hühnerfüße, Entenköpfe und Schweinefüße. Eigentlich sind wir zwar ziemlich probierfreudig, aber da hört es selbst bei unseren härtesten auf. Streetfood und Frosch haben wir aber tapfer probiert und es hat den meisten auch geschmeckt. 

Das zu unseren ersten Erfahrungen mit Chinesischen Essen, Fortsetzung folgt…

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